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Der Gesetzgeber hat die Herausgabe von Patientendaten ganz klar und deutlich geregelt:

Die Übermittlung von Patientendaten bedarf grundsätzlich einer schriftlichen Einwilligungserklärung des Patienten. Fehlt eine Einwilligung des Patienten, kann sich der Arzt durch eine Weitergabe der Patientendaten strafbar machen.
Allerdings gilt dies nur, wenn bei Übermittlung der Patientendaten, durch Beauftragen von Dritten, eine tatsächliche Offenbarung der Patientendaten erfolgt.
Dies kann vermieden werden, wenn die im Auftrag verarbeiteten Daten anonymisiert (§ 3 Abs. 6 BDSG) bzw. pseudonymisiert (§ 3 Abs. 6a BDSG) übertragen werden, also der Bezug auf einen Patienten fehlt und nicht ohne besonderen Aufwand wieder herzustellen ist. Sinnvoll wäre es die identifizierenden Angaben (Name, Adresse, Geburtstag) durch eine spezielle Auftragsnummer oder eine Pseudonym zu ersetzen.
Somit erfolgt eine wirksame Verschleierung der Identität des betroffenen Patienten und es können somit die damit verbundenen Patientendaten weitergegeben werden.
Bei der Vergabe von Schreibarbeiten im medizinischen Bereich bietet sich diese Möglichkeit besonders an,  da kein besonderer Aufwand nötig ist, die Unterlagen ohne direkten Patientenbezug schreiben zu lassen. Diktieren Sie anstatt dem Namen einfach “der Patient”, "der Unfallversicherte", "der Antragsteller", "der Versicherungsnehmer", "der Geschädigte" usw..

Selbstverständlich verpflichte ich mich, die mir übermittelten Daten ausschließlidh zur Erledigung des von Ihnen erteilten Auftrages zu nutzen. Um den Auftrag als solchen - z.B. Schreiben von Diktaten - zu erledigen, werden Ihre Daten auf meinem Speichermedium festgehalten. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Die Speicherung gewisser Daten ist zur Rechnungsstellung notwendig. Die Vernichtung der Daten erfolgt anhand der gesetzlichen Vorschriften.